Untersuchungen

© Monika Brugger Schwarzhölzlstraße 7 c 85757 Karlsfeld Stand: Mai 2018

Traditionelle Harnschau

 

Die "Traditionelle Harnschau" ist eine sehr alte Methode um festzustellen, ob die Darmschleimhaut, die Nieren, die Leber oder/und die Galle in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt oder geschwächt sind. Dabei können z. B. die Leberwerte bei der Blutuntersuchung noch vollkommen im Normbereich sein. Trotzdem kann eine Leberbelastung bestehen. Durch den Patienten spürbar mit einem ständigen Unwohlsein - besonders nach einem schweren gehaltvollen Essen - und durch die Harnschau sichtbar gemacht.

 

Der Patient muss lediglich den gesamten Morgenurin (1. Urin ab ca. 4.00 Uhr) in einem sauber gewaschenen Glas (möglichst keine Reinigungsmittelrückstände enthalten) aufgefangen und abgegeben werden. Urin möglichst kurz und im Kühlschrank aufbewahren. Für diese Untersuchung muss ein früher Termin angesetzt werden.

 

Unter Zugabe verschiedener Reagenzien kann der Patient bei einer Kalt- und Warmprobe selbst die Veränderungen seines Urins sehen. Die Schwächeerscheinungen können von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausfallen.

 

Mit gezielten Therapieansätzen kann so schon vorzeitig einer schlimmeren Erkrankung vorgebeugt werden.

Foto Monika Brugger

Anwendungsgebiete:

 

  • Nierenbeschwerden

- ständiges Wasserlassen

- häufige Blasenentzündungen

  • Darmbeschwerden

- Unwohlsein ca. 1 Std. nach dem Essen

- Reizdarmsyndrom

  • Leber- / Gallebeschwerden

- üppiges Essen wird nicht gut vertragen

  • Pankreasbeschwerden

- Mangelerscheinungen trotz gesunder Ernährungsweise

 

Radiästhetische Untersuchungen

 

 

Bei der Behandlung von Patienten ist mir aufgefallen, dass bestimmte Beschwerden immer wieder auftreten. Sie zeigten sich behandlungsresistent.

 

Deshalb habe ich nach einer Ursache für diese Phänomene gesucht. Dabei bin ich auf die Arbeit eines Geologen gestoßen, der energetischen Vermessungen mit der Wünschelrute durchführte. In diesem Zusammenhang erzählte er mir, dass verschiedene Orte verschiedene Energien aufweisen. Es gibt sowohl aufladende als auch abladende Punkte und Landstriche, Verwerfungen (= Risse in der Erdkruste), Erdstrahlen, Wasseradern und vieles mehr.

 

Nicht jeder Platz ist dazu geeignet, sich über längere Zeit dort aufzuhalten. Besonders der Ruheplatz (= Schlafplatz) sollte möglichst störfrei sein. Ist dies nicht der Fall kann es zu schweren Erkrankungen kommen.

 

Bei rezidivierenden Schmerzen oder anderen Beschwerden kann es nun der Fall sein, dass es sich genau um so eine Beeinträchtigung des Ruhe- oder Arbeitsplatzes handelt. Die übermäßige Wasserenergie einer Wasserader oder die Strahlungsenergie einer Verwerfung kann ein ständiger Reiz für das Nervensystem sein und die Nerven überlasten. Wird jedoch die Störquelle ausgeschaltet oder harmonisiert, kann es passieren, dass sich die gesundheitlichen Probleme oder auch die Unruhe eines Kindes am nächsten Tag schon verbessert haben.

 

So können kleine Veränderungen äußerer Reiz eine große Überraschung in der Besserung von Beschwerden bringen! Ich habe gelernt mit der Wünschelrute umzugehen, und ich mache sehr gute Erfahrung damit.

 

Anwendungsgebiete:

 

  • Behandlungsresistente Beschwerden

- ständig wiederkehrende Schmerzen

- Kreislaufprobleme, die schlecht auf Medikamente ansprechen

  • Unruhe bei Kindern

- Zappelphilip

- Kinder, die schlecht durchschlafen

- Kinder, die am Morgen nie ausgeruht sind